Trockenschleifpads und Klett-Schleifpapier 125 mm: Feinschliff für Beton, Stein, Holz und Metall
Nach dem groben Abtrag mit dem Diamantschleiftopf kommt der Feinschliff – und der läuft trocken auf dem Klett-Stützteller des Winkelschleifers oder Exzenterschleifers. Bei uns finden Sie Klett-Schleifpapier in 125 mm mit Körnungen von P40 bis P240 für Holz, Metall, Spachtel und Lack sowie Diamant-Trockenschleifpads für mineralische Untergründe, an denen Schleifpapier in Sekunden zugesetzt ist: Beton, Estrich, Naturstein und Fliesenkanten. Beides lagernd, in 24 Stunden bei Ihnen.
Schleifpapier oder Diamantpad: Die Materialfrage
Die Regel ist einfach: Holz, Metall, Lack, Spachtelmasse und Gipskarton schleift Schleifpapier – Korund- oder Zirkonkorn auf Klett-Träger, günstig, in feinen Körnungsstufen, nach Gebrauch entsorgt. Beton, Estrich, Fliesen, Granit und Marmor schleift nur Diamant. Auf mineralischen Untergründen ist Korund-Papier nach wenigen Zügen blank – die Härte des Materials liegt über der Standzeit des Korns. Diamant-Trockenpads sind galvanisch oder harzgebunden belegt, laufen ohne Wasser auf dem Winkelschleifer und halten hunderte Quadratmeter statt weniger Züge. Wer beides im Bus hat, ist für jede Oberfläche gerüstet.
Körnungen richtig wählen
Bei Schleifpapier gilt die P-Skala: P40 und P60 für groben Abtrag – alte Farbe, Rost, Holzverschnitt glätten. P80 bis P120 als Universalkörnung für das Vorschleifen von Holz, Metall und Spachtelflächen. P150 bis P240 für den Feinschliff vor Lack oder Öl und für den Zwischenschliff zwischen zwei Anstrichen. Unser 60er-Set in 125 mm deckt mit P40 bis P240 alle Stufen ab – für Klett-Teller an Winkelschleifer, Exzenterschleifer und Trockenbauschleifer. Bei Diamantpads läuft die Reihe von Korn 50 (grob, Kanten brechen, Kleberreste) über 100 und 200 (glätten) bis 400 und feiner (Politur an Sichtbeton und Naturstein) – jede Stufe vollständig, keine überspringen, sonst bleiben Riefen der groben Stufe sichtbar.
Trocken oder nass?
Trockenschleifen ist auf der Baustelle der Standard: kein Wasser, keine Elektrik-Frage, sofort einsatzbereit. Der Preis ist Staub – bei mineralischen Untergründen quarzhaltig, also mit Absaughaube und M-Klasse-Sauger arbeiten, bei Holz und Lack reicht oft der Werkstattsauger. Für Hochglanz auf Naturstein und für Marmor, der hitzeempfindlich ist, führt der Weg über Nassschleifpads auf dem Nasspolierer.
Passend dazu
- Diamantschleiftöpfe für den groben Abtrag vor dem Feinschliff
- Handschleifpads für Kanten · Fächerscheiben für Metall
- Ratgeber: Beton schleifen und polieren · Fliesen schleifen
Häufig gestellte Fragen zu Trockenschleifpads
Nein – Beton setzt Korund-Papier in Sekunden zu. Für Beton, Estrich und Stein braucht es Diamant-Schleifpads oder Schleiftöpfe.
P150 bis P240 – fein genug, um den Anstrich nicht zu durchschleifen, rau genug für die Haftung der nächsten Schicht.
Ja, mit einem Klett-Stützteller mit M14-Gewinde – der Teller wird auf die Spindel geschraubt, die Scheibe darauf gehaftet. Mit Drehzahlregelung schleift es sich kontrollierter.
Für ein seidenmattes Finish 50, 100, 200 und 400; für Glanz zusätzlich 800 und feiner, am Ende oft nass mit Politurpad.
Welches Pad für Ihren Untergrund? WhatsApp oder 07134 9198747.